PINION IN E-BIKES - DIE IDEALE REIHENFOLGE

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Ein großer Nachteil der E-Bike Systeme mit Mittelmotor ist es, dass die ohnehin filigranen Schaltungskomponenten verstärkten Kräften ausgesetzt sind. Das liegt daran, dass eine Ketten-, oder Nabenschaltung im Kraftfluss hinter dem Mittelmotor angeordnet ist, und somit zusätzlich zur Fahrerleistung auch die Motorleistung übertragen muss. Darunter leidet der Schaltkomfort und die Haltbarkeit des Antriebs. Diese enormen Kräfte fördern den Verschleiß des gesamten Antriebs. Vorzeitige Wartungsintervalle sind die Folge.

 

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Die ideale Reihenfolge ist es daher, die Antriebskraft des Fahrers erst im zentralen Pinion-Getriebe zu übersetzen und erst danach durch einen E-Motor beliebig stark zu verstärken. So wirken keine zusätzlichen Kräfte auf die Getriebe-Technik und jeder einzelne Schaltvorgang bleibt „ungefiltert“ und gleichbleibend präzise durchführbar. Auch bleibt der Pinion typisch geringe Verschleiß von Kettenrädern, Kette oder Zahnriemen gewährleistet.

01

MUSKELKRAFT

Die Muskelkraft fließt zuerst zum Pinion Getriebe – nicht zum E-Motor. Der Krafteinsatz beim Schalten wird vom Fahrer bestimmt – nicht von Sensoren. Nur so lassen sich Gänge feinfühlig und schonend wechseln.

02

KRAFT ÜBERSETZUNG

Im Pinion Getriebe lassen sich alle Gänge einfach im Stand, oder während der Fahrt wechseln. Die Schaltung bleibt frei von jeglicher Kraftverstärkung des Motors und reagiert schnell, präzise und ohne Verschleiß auf jeden Gangwechel.

03

E-MOTOR

Die Kraftfluss führt vom Fahrer über die Schaltung hin zum E-Motor. Dieser verstärkt die übersetzte Tretkraft, und setzt sie direkt am Hinterrad in Vortrieb um.

E-BIKES MIT PINION GETRIEBE

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