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Pinion News

Taniwha
Zerode-Bike P1.12 Carbon Enduro aus Neuseeland

Die neuseeländische Bike-Schmiede Zerode rollt mit dem Enduro Taniwha eine vielseitige Spaßmaschine in die Shops. Der Carbonrahmen kommt mit einlaminierter Pinion-Aufnahme und wird 160 Millimeter Federweg haben.

Die britische Online-Plattform Pinkbike konnte schon einen ersten Blick auf das neue Taniwha werfen und sprach mit Designer Rob Metz. Die ganze Geschichte und viele Bilder findet Ihr hier.

 

 

Zerode-Bike P1.12 Carbon Enduro aus Neuseeland

Die neuseeländische Bike-Schmiede Zerode rollt mit dem Enduro Taniwha eine vielseitige Spaßmaschine in die Shops. Der Carbonrahmen kommt mit einlaminierter Pinion-Aufnahme und wird 160 Millimeter Federweg haben.

Die britische Online-Plattform Pinkbike konnte schon einen ersten Blick auf das neue Taniwha werfen und sprach mit Designer Rob Metz. Die ganze Geschichte und viele Bilder findet Ihr hier.

 

 

Zerode-Bike P1.12 Carbon Enduro aus Neuseeland

Die neuseeländische Bike-Schmiede Zerode rollt mit dem Enduro Taniwha eine vielseitige Spaßmaschine in die Shops. Der Carbonrahmen kommt mit einlaminierter Pinion-Aufnahme und wird 160 Millimeter Federweg haben.

Die britische Online-Plattform Pinkbike konnte schon einen ersten Blick auf das neue Taniwha werfen und sprach mit Designer Rob Metz. Die ganze Geschichte und viele Bilder findet Ihr hier.

 

 

MiTech
Willingen im Pinion-Fieber

Das BIKE Festival in Willingen ist seit Jahren die größte Sause der deutschen Mountainbike-Szene. Rund 35.000 Besucher aus ganz Europa kamen heuer Ende Mai ins Hochsauerland und feierten den schönsten Sport der Welt. Neben den vielen Rennen, Events, Touren und Partys standen auch in diesem Jahr traditionell wieder die neusten Bikes im Rampenlicht. Rund 300 Marken zeigten ihre neuen Produkte.

Eine Gattung hatte es den Besuchern dabei besonders angetan: Die Pinion-Bikes. Ob bei Müsing, Mi-Tech, Nicolai oder am Stand von Pinion selber – die Besucher rissen den Kollegen vor Ort die Testräder förmlich aus den Händen. Auch das BIKE Magazin war mehr als angetan und zeigt zum Beispiel die MiTech in epischer Breite. Den ganzen Artikel findet Ihr hier.

Willingen im Pinion-Fieber

Das BIKE Festival in Willingen ist seit Jahren die größte Sause der deutschen Mountainbike-Szene. Rund 35.000 Besucher aus ganz Europa kamen heuer Ende Mai ins Hochsauerland und feierten den schönsten Sport der Welt. Neben den vielen Rennen, Events, Touren und Partys standen auch in diesem Jahr traditionell wieder die neusten Bikes im Rampenlicht. Rund 300 Marken zeigten ihre neuen Produkte.

Eine Gattung hatte es den Besuchern dabei besonders angetan: Die Pinion-Bikes. Ob bei Müsing, Mi-Tech, Nicolai oder am Stand von Pinion selber – die Besucher rissen den Kollegen vor Ort die Testräder förmlich aus den Händen. Auch das BIKE Magazin war mehr als angetan und zeigt zum Beispiel die MiTech in epischer Breite. Den ganzen Artikel findet Ihr hier.

Willingen im Pinion-Fieber

Das BIKE Festival in Willingen ist seit Jahren die größte Sause der deutschen Mountainbike-Szene. Rund 35.000 Besucher aus ganz Europa kamen heuer Ende Mai ins Hochsauerland und feierten den schönsten Sport der Welt. Neben den vielen Rennen, Events, Touren und Partys standen auch in diesem Jahr traditionell wieder die neusten Bikes im Rampenlicht. Rund 300 Marken zeigten ihre neuen Produkte.

Eine Gattung hatte es den Besuchern dabei besonders angetan: Die Pinion-Bikes. Ob bei Müsing, Mi-Tech, Nicolai oder am Stand von Pinion selber – die Besucher rissen den Kollegen vor Ort die Testräder förmlich aus den Händen. Auch das BIKE Magazin war mehr als angetan und zeigt zum Beispiel die MiTech in epischer Breite. Den ganzen Artikel findet Ihr hier.

170116_Foto Steppe und Wind
Sich Zeit zu lassen, das dauert

Kamran Ali ist ein Weltenbummler, wie er im Buche steht. 30 Länder hat er schon mit dem Fahrrad bereist, fuhr zuletzt von Rostock nach Layyah in Zentralpakistan. Anfang Januar ist er in sein nächstes großes Abenteuer gestartet: Einmal Amerika von Feuerland bis Alaska, eine Tour von gut 25.000 Kilometern. Dafür hat er sein bürgerliches Leben hinter sich gelassen, verzichtet auf Job, Sicherheit und geregeltes Einkommen. Wir haben Kamran vor der Abreise in München getroffen. Ein Gespräch über das Glück auf zwei Rädern, Freiheit und die Suche nach dem Sinn des Lebens.

ZUM INTERVIEW

Sich Zeit zu lassen, das dauert

Kamran Ali ist ein Weltenbummler, wie er im Buche steht. 30 Länder hat er schon mit dem Fahrrad bereist, fuhr zuletzt von Rostock nach Layyah in Zentralpakistan. Anfang Januar ist er in sein nächstes großes Abenteuer gestartet: Einmal Amerika von Feuerland bis Alaska, eine Tour von gut 25.000 Kilometern. Dafür hat er sein bürgerliches Leben hinter sich gelassen, verzichtet auf Job, Sicherheit und geregeltes Einkommen. Wir haben Kamran vor der Abreise in München getroffen. Ein Gespräch über das Glück auf zwei Rädern, Freiheit und die Suche nach dem Sinn des Lebens.

ZUM INTERVIEW

Sich Zeit zu lassen, das dauert

Kamran Ali ist ein Weltenbummler, wie er im Buche steht. 30 Länder hat er schon mit dem Fahrrad bereist, fuhr zuletzt von Rostock nach Layyah in Zentralpakistan. Anfang Januar ist er in sein nächstes großes Abenteuer gestartet: Einmal Amerika von Feuerland bis Alaska, eine Tour von gut 25.000 Kilometern. Dafür hat er sein bürgerliches Leben hinter sich gelassen, verzichtet auf Job, Sicherheit und geregeltes Einkommen. Wir haben Kamran vor der Abreise in München getroffen. Ein Gespräch über das Glück auf zwei Rädern, Freiheit und die Suche nach dem Sinn des Lebens.

ZUM INTERVIEW